Datum: 20.04.2021

Aktenzeichen: 15 Ca 4663/20

1. Es wird festgestellt, dass das zwischen den Parteien bestehende Arbeitsverhältnis durch die Kündigung der Beklagten mit Datum vom 23.03.2020 nicht aufgelöst worden ist.

2. Es wird festgestellt, dass das zwischen den Parteien bestehende Arbeitsverhältnis durch die Kündigung der Beklagten vom 24.06.2020 nicht aufgelöst worden ist.

3. Die Beklagte wird verurteilt, die Klägerin vorläufig bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzverfahrens als Architektin zu den Bedingungen des Arbeitsvertrags vom 11.10.2016/12.11.2019 weiter zu beschäftigen.

4. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 5.100,00 EUR brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes in Höhe von 1.812,90 EUR zuzüglich Zinsen in Hohe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 02.11.2020 zu zahlen.

5. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 5.100,00 EUR brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes in Höhe von 1.812,90 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 02.12.2020 zu zahlen.

6. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 5.100,00 EUR brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes in Höhe von 1.812,90 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 02.01.2021 zu zahlen.

7. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 5.100,00 EUR brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes in Höhe von 1.847,40 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 02.02.2021 zu zahlen.

8. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 5.100,00 EUR brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes in Höhe von 1.847,40 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 02.03.2021 zu zahlen.

9. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 5.100,00 EUR brutto abzüglich erhaltenen Arbeitslosengeldes in Höhe von 1.847,40 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 02.04.2021 zu zahlen.

10. Die Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

11. Der Streitwert wird auf 24.719,10 EUR festgesetzt.

12. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.

 

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